Hof- und Landmaschinenbeleuchtung

Mähdrescher-Beleuchtung: Was Sie für sicheres Dreschen bei Nacht brauchen

By Agri Lighting team Published 10 min read

Traktor und Mähdrescher bei der Arbeit auf einem Feld in der Abenddämmerung.
In this guide
  1. Warum Mähdrescher eine spezielle Beleuchtung brauchen
  2. Die sechs Beleuchtungszonen am Mähdrescher
  3. Beleuchtung von Schneidwerk und Schneidtisch
  4. Beleuchtung von Kabinendach und Vorfeld
  5. Beleuchtung für das Abtanken
  6. Beleuchtung von Heck und Schüttler
  7. Rundumleuchten und Warnleuchten
  8. Vorschriftsmäßige Beleuchtung bei der Straßenfahrt
  9. LED-Umrüstung für ältere Mähdrescher
  10. Checkliste Beleuchtung vor der Ernte

Die Beleuchtung eines Mähdreschers muss sechs verschiedene Arbeitsbereiche ausleuchten, für das Dreschen bei Nacht einen hohen Gesamtlichtstrom liefern und bei Überführungsfahrten zwischen den Feldern die Beleuchtungsvorschriften für den Straßenverkehr in Deutschland erfüllen. Moderne Mähdrescher haben ab Werk zahlreiche Arbeitsscheinwerfer, und viele Betriebe rüsten zusätzliche LED-Leuchten nach, um tote Winkel an älteren Maschinen abzudecken oder breitere Schneidwerke auszuleuchten. Dieser Ratgeber beschreibt die Beleuchtungszonen, empfohlene Lichtstromwerte, die Regeln für Rundumleuchten und die LED-Umrüstung für Mähdrescher jeden Alters.

Warum Mähdrescher eine spezielle Beleuchtung brauchen

Ein Mähdrescher drischt nachts, wenn der Arbeitstag länger dauert, wenn das Getreide vor einem Wetterumschwung reif ist und wenn in den kühlen frühen Stunden die Kornfeuchte stimmt. In der Getreideernte von Juli bis August und in der Maisernte im September und Oktober entscheidet eine gute Beleuchtung darüber, ob die Arbeit um drei Uhr morgens sicher und produktiv bleibt oder ein teurer Fehler passiert.

Drei Faktoren machen den Lichtbedarf eines Mähdreschers größer als den jeder anderen landwirtschaftlichen Maschine.

Der erste ist die Arbeitsbreite. Ein moderner Mähdrescher hat ein Schneidwerk mit 6 bis 12 Metern Breite. Der Fahrer muss Bestandsqualität, Lager, Fremdkörper und Hindernisse über die gesamte Breite erkennen, viel weiter von der Kabine entfernt als bei einem Traktor. Eine normale Traktorbeleuchtung wirft das Licht mit voller Intensität 30 bis 50 Meter nach vorn. Ein Mähdrescher braucht diese Intensität über einen Bogen von 12 Metern verteilt, was mehr Leuchten, breitere Lichtverteilungen oder beides erfordert.

Der zweite ist die Staubwolke. Beim Dreschen gelangen Spreu, Staub und Feuchtigkeit in die Luft rund um die Maschine. Der Staub streut das Licht und verringert die effektive Reichweite, deshalb braucht die Maschine mehr Gesamtlichtstrom, um durch ihre eigene Wolke hindurch zu sehen.

Der dritte ist das Abtanken. Das Überladen von Korn in einen Überladewagen oder Anhänger bei Nacht verlangt eine präzise Ausleuchtung von Auslaufrohr, Wagen und Anhängeroberkante. Wer die Höhe um 50 mm falsch einschätzt, verschüttet Korn. Wer die Position um 200 mm falsch einschätzt, lässt den Anhänger überlaufen. Beides kostet in einem knappen Erntefenster Zeit und Geld.

Die sechs Beleuchtungszonen am Mähdrescher

Eine vollständige Mähdrescherbeleuchtung deckt sechs Arbeitszonen ab. Jede Zone braucht eigene Leuchten, die auf ihre Aufgabe abgestimmt sind.

Zone Aufgabe Gesamtlichtstrom (Zielwert, lm) Lichtverteilung
Schneidwerk Gutaufnahme, Messerbereich 15.000 bis 25.000 Breites Flutlicht
Vorfeld Sicht auf den entfernten Bestand 20.000 bis 40.000 Kombination aus Spot und Flutlicht
Kabinendach hinten Korntank, Sicht nach hinten 6.000 bis 10.000 Flutlicht
Abtankrohr Ausrichtung von Rohr und Wagen 8.000 bis 12.000 Gebündeltes Flutlicht
Seiten und Laufstege Wartungszugang, seitliche tote Winkel 8.000 bis 16.000 Breites Flutlicht
Heck und Schüttler Strohablage, Kontrolle der Erntereste 6.000 bis 12.000 Flutlicht

Als grobe Orientierung liegt der Gesamtlichtstrom bei einem Schneidwerk mit 7 bis 9 Metern zwischen 65.000 und 100.000 Lumen und steigt bei 10 bis 12 Metern auf 90.000 bis 120.000 Lumen. Das sind Arbeitswerte, keine gesetzlichen Vorgaben oder Branchennormen.

Beleuchtung von Schneidwerk und Schneidtisch

Der Schneidtisch braucht ein gleichmäßiges, blendfreies Flutlicht über die gesamte Schneidwerksbreite. Der Fahrer muss Bestandszustand, Messerbalken, Haspel und Hindernisse vor dem Schneidwerk erkennen.

Montieren Sie die Schneidwerksleuchten an der Vorderkante des Kabinendachs oder unter der Kabinenfront, nach unten geneigt, damit sie den Schneidtisch ausleuchten, ohne in die Kabinenscheibe zu blenden. Zwei bis vier Flutlichtscheinwerfer mit je 4.000 bis 6.000 Lumen, verteilt über die Kabinenfront, decken die Arbeitsbreite ab.

Verwenden Sie ein breites Flutlicht mit 60 bis 90 Grad Ausstrahlwinkel. Ein Spot bündelt das Licht zu weit nach vorn und lässt die nächsten 3 Meter im Schatten. Das Flutlicht leuchtet den ganzen Schneidtisch gleichmäßig aus.

Montieren Sie die Leuchten mit schwingungsdämpfenden Halterungen. Die Vibrationen am Mähdrescher sind aggressiver als am Traktor, weil die Dreschtrommel mit 700 bis 1.300 U/min läuft und ein ständiges hochfrequentes Rütteln erzeugt. Starr montierte Leuchten bekommen innerhalb einer Saison Risse in den LED-Chips. Gummigelagerte Halterungen verlängern die Lebensdauer von einer auf zehn Ernten.

Grundlagen zu Lichtstrom und Lichtverteilung finden Sie unter Lichtverteilung bei Arbeitsscheinwerfern: Flutlicht, Spot und Kombination.

Beleuchtung von Kabinendach und Vorfeld

Auf dem Kabinendach sitzen die Weitstrahler für das Feld. Sie leuchten den stehenden Bestand vor dem Schneidwerk aus, damit der Fahrer den Bestand lesen und genau lenken kann.

Montieren Sie vier bis sechs Leuchten an der Vorderseite des Kabinendachs. Verwenden Sie eine Kombination aus Spot für die Reichweite und Flutlicht für die Breite. Eine kompakte LED-Lichtleiste mit Kombi-Optik bringt nützliches Licht auf Distanz. Achten Sie auf den gemessenen Lichtstrom des Herstellers und nicht auf die Werbeangabe.

Moderne Mähdrescher haben diese Leuchten in einer durchgehenden Reihe auf dem Kabinendach. Ältere Mähdrescher haben ab Werk oft nur zwei Dachleuchten. Eine LED-Lichtleiste mit 30 Zoll (rund 76 cm) auf dem Kabinendach bringt 18.000 bis 24.000 Lumen zu überschaubaren Kosten und verbessert die Sicht nach vorn an Maschinen aus der Zeit vor 2010 grundlegend.

Richten Sie die Leuchten so aus, dass der helle Kern 30 bis 50 Meter vor der Maschine liegt. Höher ausgerichtet geht das Licht in die Luft über dem Bestand und blendet entgegenkommende landwirtschaftliche Fahrzeuge. Tiefer ausgerichtet verschenkt es Reichweite.

Beleuchtung für das Abtanken

Für das Abtanken braucht es drei separate Leuchten: eine am Auslaufrohr, eine für die Position von Anhänger oder Überladewagen und eine am Korntank.

Die Leuchte am Auslaufrohr sitzt am Abtankrohr selbst, nahe dem Auslauf, und schwenkt mit dem Rohr mit. Ein LED-Flutlicht mit 30 W und einem engen Ausstrahlwinkel von 30 bis 45 Grad bündelt das Licht auf den Auslauf und den Kornstrom. Die Schutzart IP67 oder IP69K ist unverzichtbar, weil das Rohr ständig Kornstaub abbekommt. Den Unterschied erklärt Arbeitsscheinwerfer mit IP67 und IP69K im Vergleich.

Die Leuchte für die Anhängerposition sitzt auf dem Kabinendach und ist auf die übliche Position von Wagen oder Anhänger beim Abtanken während der Fahrt gerichtet. Ein LED-Flutlicht mit 50 W und 60 Grad Ausstrahlwinkel deckt einen Überladewagen daneben oder einen Anhänger dahinter ab. Diese Leuchte macht den Unterschied zwischen sauberem Überladen und verschüttetem Korn.

Die Korntankleuchte sitzt innen am Kabinendach und schaut durch die hintere Kabinenscheibe auf den Tank. Der Fahrer muss während der Ernte sehen, wie der Füllstand steigt. Eine LED-Innenleuchte mit 10 W genügt.

Beleuchtung von Heck und Schüttler

Die Heckbeleuchtung eines Mähdreschers hat drei Aufgaben. Sie leuchtet Schüttler und Häcksler aus, damit der Fahrer die Erntereste kontrollieren kann, sie sorgt für Sicht nach hinten durch die hintere Kabinenscheibe, und sie macht die Maschine im Straßenverkehr für andere Fahrzeuge sichtbar.

Montieren Sie zwei bis vier Arbeitsscheinwerfer tief am Heck der Maschine, geneigt auf den Schüttlerauslauf und das Schwad hinter dem Mähdrescher. Der Fahrer kontrolliert während der Arbeit Strohqualität und Häckslerleistung durch die hintere Kabinenscheibe, und diese Leuchten machen diese Sichtkontrolle nach Einbruch der Dunkelheit möglich. Ein LED-Flutlicht mit 30 W je Leuchte reicht aus.

Die vorgeschriebene Heckbeleuchtung für den Straßenverkehr kommt separat dazu. Der Mähdrescher braucht für die Straßenfahrt Brems-, Schluss- und Blinkleuchten, Rückstrahler und Kennzeichenbeleuchtung. Sie sind meist ab Werk verbaut, fallen aber an Mähdreschern wegen Staub und Vibration häufiger aus als an Traktoren.

Rundumleuchten und Warnleuchten

Ein Mähdrescher ist eine selbstfahrende Arbeitsmaschine. Gelbes Rundumlicht ist in Deutschland nicht pauschal für jede Fahrt vorgeschrieben, es darf nach § 38 Abs. 3 StVO aber eingesetzt werden, um vor ungewöhnlich langsamen, breiten oder langen Fahrzeugen zu warnen, und genau das ist ein Mähdrescher auf der Straße fast immer. Die Ausrüstung mit gelbem Rundumlicht regelt § 52 Abs. 4 StVZO.

Die allgemeine Höchstbreite liegt bei 2,55 m, für land- und forstwirtschaftliche Arbeitsgeräte bei 3,00 m. Viele Mähdrescher überschreiten diese Breite schon ohne Schneidwerk und brauchen dann eine Ausnahmegenehmigung, die in der Regel gelbes Rundumlicht, Warntafeln und je nach Breite weitere Auflagen wie ein Begleitfahrzeug vorschreibt. Das Schneidwerk wird für die Straßenfahrt meist abgebaut und auf einem Schneidwerkswagen nachgezogen.

Die Rundumleuchten sollten auf dem Kabinendach so angebracht sein, dass ihr Licht von allen Seiten sichtbar ist. Auf einem großen Mähdrescher bieten zwei Rundumleuchten, je eine auf jeder Seite des Kabinendachs, eine bessere Rundumsicht. Bei einer einzelnen Leuchte entsteht direkt hinter der Maschine ein toter Winkel, den schnell herannahende Fahrzeuge nicht rechtzeitig sehen.

Verwenden Sie für die Straßenfahrt Rundumleuchten mit Genehmigung nach ECE R65. R65 ist der international anerkannte Standard für Warnleuchten und regelt Blitzfrequenz (2 bis 4 Hz) und Lichtstärke. Einen vollständigen Überblick über die Vorschriften und Bauarten von Rundumleuchten gibt Rundumleuchten am Traktor: Vorschriften und Anforderungen. Die gleichen Regeln gelten für Mähdrescher.

Bei der Arbeit auf einem belebten Hof oder an einem Getreidelager verbessern zusätzliche Blinkleuchten am Heck und am Abtankrohr die Sichtbarkeit für Personen rund um die Maschine. Sie sind nicht vorgeschrieben, senken aber das Unfallrisiko auf dem Hof deutlich. Im öffentlichen Straßenverkehr müssen sie ausgeschaltet sein.

Vorschriftsmäßige Beleuchtung bei der Straßenfahrt

Ein Mähdrescher auf öffentlichen Straßen braucht die nach der StVZO vorgeschriebene Beleuchtung: Scheinwerfer für Abblend- und Fernlicht, Begrenzungsleuchten, Schlussleuchten, Bremsleuchten, Fahrtrichtungsanzeiger, Rückstrahler und Kennzeichenbeleuchtung, dazu bei Bedarf gelbes Rundumlicht und Warntafeln. Jede verbaute Leuchte muss funktionieren. Arbeitsscheinwerfer müssen ausgeschaltet sein, bevor der Mähdrescher auf die öffentliche Straße fährt, denn während der Fahrt im Straßenverkehr dürfen sie nicht leuchten. Das Schneidwerk wird für die Straßenfahrt in der Regel abgebaut und nachgezogen. Ist ein Geschwindigkeitsschild nach § 58 StVZO vorgeschrieben, muss es sichtbar angebracht sein.

Zwei Punkte sollten Sie vor jeder Straßenfahrt prüfen, denn die Polizei kann eine Maschine mit defekter Beleuchtung beanstanden. Der erste ist die Sichtbarkeit nach hinten. Die Kabine sitzt hoch, und das Heck der Maschine ragt weit hinter den Fahrer hinaus. Zusätzliche Blinker oder Wiederholblinker tief an den hinteren Ecken sind daher oft sinnvoll, damit der nachfolgende Verkehr die Fahrtrichtungsanzeige sieht. Achten Sie dabei auf bauartgenehmigte Leuchten. Der zweite ist die Kennzeichenbeleuchtung, die häufig von Strohresten oder vom Häcksler verdeckt wird und vor jeder Straßenfahrt gereinigt und geprüft werden muss.

Magnet-Rundumleuchten sind eine praktische Lösung für Mähdrescher, die auf der Straße zwischen Betrieben pendeln, aber die meiste Zeit auf dem Feld stehen. Eine Magnet-Rundumleuchte wird für die Überführung auf das Kabinendach gesetzt und zur Arbeit abgenommen, ohne Kabelverlegung und Halterungen. Einzelheiten finden Sie unter Magnet-Rundumleuchten: mobile Warnleuchten.

LED-Umrüstung für ältere Mähdrescher

Mähdrescher aus der Zeit vor 2012 haben ab Werk meist Halogen-Arbeitsscheinwerfer mit je 800 bis 1.500 Lumen. Eine komplette Halogenbeleuchtung an einem Mähdrescher aus den 1990er- oder 2000er-Jahren liefert insgesamt 15.000 bis 25.000 Lumen, weit unter dem Zielwert von 65.000 bis 100.000 Lumen für modernes Dreschen bei Nacht.

Drei Umrüstwege bewähren sich an älteren Maschinen.

Der einfachste ist der direkte Tausch der Halogenlampen gegen LED-Ersatzlampen in den vorhandenen Gehäusen. Gehäuse, Halterungen und Verkabelung ab Werk bleiben erhalten. Der Lichtstrom steigt pro Leuchte um das Zwei- bis Dreifache, die Leistungsaufnahme sinkt um 80 Prozent. Der Nachteil: LED-Lampen in Halogengehäusen erzeugen oft eine weniger klare Lichtverteilung, weil die Optik für Halogenglühfäden ausgelegt ist.

Der zweite ist der Austausch der kompletten Gehäuse, bei dem moderne LED-Arbeitsscheinwerfer an die vorhandenen Werkshalterungen montiert werden. Das bringt eine saubere Lichtlenkung und die volle LED-Leistung von rund 4.000 bis 6.000 Lumen pro Leuchte. Die meisten LED-Arbeitsscheinwerfer aus dem Zubehör passen zu den gängigen Halterungsmaßen von John Deere, Claas, New Holland und Case IH.

Der dritte ist ein ergänzendes LED-Paket: Die Originalleuchten bleiben, und 6 bis 12 neue LED-Leuchten kommen an die wichtigsten Positionen, nämlich Kabinendach vorne, Schneidwerksseiten, Abtankrohr und hintere Ecken. Dieser Weg bringt die größte sichtbare Verbesserung und erspart Arbeiten am vorhandenen Kabelbaum.

Für ältere Mähdrescher ist der dritte Weg meist die richtige Wahl. Er bringt Licht dorthin, wo es gebraucht wird, ohne die gealterte Werksverkabelung anzufassen. Hinweise zur Auswahl der passenden LED-Leuchten finden Sie unter LED-Arbeitsscheinwerfer: So wählen Sie den richtigen für Ihren Einsatz.

Checkliste Beleuchtung vor der Ernte

Sechs Prüfungen vor der Ernte vermeiden Ausfälle im ungünstigsten Moment, mitten in einer Nachtschicht in einem knappen Wetterfenster.

  1. Alle vorhandenen Leuchten einschalten und um die Maschine herumgehen. Notieren, welche nicht leuchten, flackern oder deutlich weniger Licht geben als die benachbarten.
  2. Ausgefallene Leuchtmittel ersetzen und jede Streuscheibe reinigen. Staub und Schmutz senken den Lichtstrom bei Maschinen, die den Winter über gestanden haben, erheblich.
  3. Rundumleuchten auf gerissene Hauben prüfen und kontrollieren, ob beide mit der richtigen Frequenz blinken. Defekte Leuchten ersetzen.
  4. Die vorgeschriebene Straßenbeleuchtung prüfen (Begrenzungsleuchten, Blinker, Bremsleuchten, Kennzeichenbeleuchtung) und alle Funktionen an der Maschine und am Schneidwerkswagen kontrollieren.
  5. Kabelwege zwischen Kabine und Schneidwerk auf Scheuerstellen untersuchen, besonders an den Anbaupunkten des Schneidwerks. Jedes Kabel ersetzen, bei dem Kupfer durch die Isolierung zu sehen ist.
  6. Ersatzlampen, Sicherungen und eine Ersatz-Rundumleuchte in der Kabine mitführen. Lampen und Sicherungen kosten einen Bruchteil einer verlorenen Erntestunde.

Einen umfassenderen Ratgeber zur saisonalen Vorbereitung des gesamten Fuhrparks finden Sie unter Beleuchtungs-Checkliste für landwirtschaftliche Fahrzeuge im Herbst und Winter.

Eine Mähdrescherbeleuchtung, die die sechs Zonen und den Zielwert von 65.000 bis 120.000 Lumen erreicht, ermöglicht sicheres und produktives Dreschen bei Nacht an Maschinen jeder Größe. LED-Arbeitsscheinwerfer, Rundumleuchten und komplette Beleuchtungslösungen für Mähdrescher finden Sie in der Kategorie Universal-Arbeitsscheinwerfer.

AL

Written by the Agri Lighting team

Agri Lighting is an independent UK tractor lighting specialist based in Lincolnshire, from a parts business that has supplied farms, contractors and dealers since 1996. Our guides are written from the questions our counter and phone staff answer every week. Something not covered? Call +44 1522 440522 or email [email protected].